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Wolfsburg, 18. Oktober 2017

Let the sunshine in! Das Panoramadach ist die Neuinterpretation des legendären Faltdaches

  • Legendäres Faltschiebedach sorgte schon 1950 im Käfer für ein Ganzjahres-Open-Air-Feeling
  • Große Panoramaschiebedächer holen heute in vielen Volkswagen zu jeder Jahreszeit das Licht der Sonne an Bord

Der neue Polo mit Panoramadach und ein Käfer 1200 mit „VW-Sonnendach" (Bauart Golde) von 1956. Der neue Polo mit Panoramadach und ein Käfer 1200 mit „VW-Sonnendach" (Bauart Golde) von 1956.

Die Tage werden kürzer, die Blätter verfärben sich, der Herbst kündigt sich an. Und trotzdem bleibt es an Bord sehr vieler Volkswagen auch weiterhin sommerlich hell. Das hat Tradition. Denn schon seit den Anfangsjahren des Unternehmens fangen intelligente Dachsysteme selbst in der winterlichen Jahreszeit die Sonne ein. Bereits ab 1950 bot Volkswagen den Käfer mit einem Faltschiebedach an. Mitte der 90er-Jahre wurde das Dachkonzept im Lupo und Polo durch elektrisch bedienbare Varianten verfeinert. Heute erleben transparente Panoramadächer einen Boom. Sie sind für alle Volkswagen Modelle – vom kleinen up! und neuen Polo bis hin zum großen Touareg und neuen Arteon – verfügbar.

Am Anfang stand das „Sonnenrolldach". Bereits Fotos aus dem Jahr 1938 zeigen eine „Cabrio-Limousine" des späteren Käfer bei Testfahrten in den österreichischen Alpen und bei der Grundsteinlegung des Volkswagenwerkes. Und so gehört die Idee einer Limousine mit Faltschiebedach zur DNA der Marke. Für einen Aufpreis von 250 Mark erhielten Volkswagen Kunden ab 1950 auf der Basis des Käfer die „Sonnendach-Limousine" – ausgestattet mit einem vom Verdeckspezialisten Golde aus Frankfurt zugelieferten Faltdach. „Faltdach" deshalb, weil es sich beim Öffnen nach hinten hin zusammenfaltete.

In den folgenden Jahrzehnten übernahmen dann Stahl- und kleine Glasschiebedächer die Frischluft- und Lichtzufuhr. Bis 1994 mit dem Polo der dritten Generation die Faltdachidee eine Renaissance erlebte. Als Version „Open Air" punktete sie mit einer nunmehr elektrischen Betätigung. Auch den 1998 eingeführten Lupo gab es mit diesem Verdecksystem. Noch cleverer dann die Verdeck-Hydraulik des im Frühjahr 2006 an die Sonne rollenden Volkswagen Eos: Mit der Kombination aus einem fünfteiligen Metall-Faltdach und einem integrierten Glas-/Schiebe-Ausstelldach war es erstmals möglich, auch bei geschlossenem Dach im größeren Stil ein lichtdurchflutetes Ambiente zu genießen.

Mit den heute von Volkswagen angebotenen Panoramadächern aus Glas können die meisten Limousinen-, Minivan- und SUV-Kunden den herbstlichen Blues erfolgreich mit viel Licht vertreiben. Sei es im neuen Polo mit seiner gegenüber dem Vorgänger nochmals vergrößerten Glasfläche, im neuen T-Roc oder im ebenfalls gerade eingeführten Tiguan Allspace: Stets sorgen die im vorderen Bereich elektrisch aufstell- und nach hinten fahrbaren Dächer für den gewünschten Open-Air-Effekt. Und tröpfelt es einmal oder ist es schlichtweg zu kalt, kommt auch im geschlossenen Zustand das Tageslicht hindurch. So ist das Panoramadach zum Faltdach der Moderne geworden – bestellbar für jede aktuelle Volkswagen Baureihe und nicht nur perfekt im Goldenen Oktober.

         

 

Ansprechpartner:

Volkswagen Kommunikation
Produktkommunikation
Christian Buhlmann
Leiter Medienarbeit
Tel: +49 5361 9-87584
christian.buhlmann@volkswagen.de


Produktkommunikation
Philipp Dörfler
Sprecher Baureihe Compact
Tel: +49 5361 9-87633
philipp.doerfler@volkswagen.de
 

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