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Wolfsburg, 11. Mai 2018

„Wahre Innovationen begeistern mich noch immer!“

Das „Innovision Cockpit“ im neuen Touareg

Seine Leidenschaft für Automobile hat er zum Beruf gemacht: Der freie Autojournalist und Herausgeber von „„Der-Autotester.de“, Dr. Friedbert Weizenecker, ist für uns im neuen Touareg unterwegs gewesen. Sein erstes Fahrerlebnis mit einem Volkswagen liegt allerdings schon etwas zurück:

Mein erstes Auto? Ein Käfer. Mein zweites? Ein Golf GTI. Mein Drittes? Ein Porsche 924. Meine Eltern hatten nie ein Auto - so war das Thema Automobil für mich immer schon ein überhöhtes.

Das Studium hat daran nichts geändert. Nach Abschlüssen als Betriebswirt, Volkswirt und Soziologe hielt mich auch die Promotion nicht davon ab, meine Leidenschaft zu leben. Vom Schreiben wissenschaftlicher Features für Wirtschaftsmagazine kam ich etwa 2008 zum Auto-Journalismus. Warum? Autos üben einfach eine Faszination auf mich aus - auch heute noch, nach zehn Jahren. Selbst wenn der Traumjob manchmal anstrengend ist: Fast jede Woche bin ich auf Fahrveranstaltungen der Auto-Hersteller unterwegs, weltweit. So werden nicht nur die Autos zu meinem Wohnzimmer, sondern inzwischen auch schon Flughäfen und Hotels.

Und wo kann man meine Texte lesen, meine Fotos und Videos-Clips sehen? Ich schreibe für mehrere Tageszeitungen und Online-Medien. Vor fünf Jahren habe ich dann das Online-Automagazin „Der-Autotester.de“ gegründet. Hier arbeite ich als Herausgeber und Autor, das Projekt läuft bestens: Inzwischen zählen wir am Tag durchschnittlich etwa 4.000 Besucher.

Ist mein Job nun ein Traumjob? Tatsächlich mache ich meine Arbeit ausgesprochen gern. Als Journalist teste ich Autos. Testen? Klingt anspruchsvoll. Technisch anspruchsvoll. Aber das geht an der Wirklichkeit vorbei, denn in Wahrheit versetze ich mich in Herrn und Frau Jedermann, wenn ich in ein neues Auto steige. Wie so oft, ist auch hier Erfahrung unersetzlich. Je mehr Fahrzeuge man bewegt hat, desto leichter und schneller kann man beurteilen, wie gut das aktuelle ist. Was mich noch begeistern kann? Wahre Innovationen! Inzwischen sind sie eine Seltenheit geworden. Umso schöner, wenn es mal wieder etwas richtig Neues gibt. So wie im neuen Touareg.

Im großen Volkswagen SUV fasziniert mich nämlich das neue digitale „Innovision Cockpit“. In meinen Augen ist es das Armaturenbrett der Zukunft, denn es revolutioniert die Bedienung des Autos. Dieses System kommt nahezu ohne klassische Tasten und Schalter aus. Die digitalen Instrumente und das Infotainmentsystem verschmelzen zu einer digitalen Bedien-, Informations-, Kommunikations- und Entertainment-Einheit.

Im Gegensatz zur Basisversion mit analogen Tuben hinter einem 7-Zoll-Bildschirm und einem 9,2 Zoll großen Touchscreen sind bei der digitalen Version die Anzeigen vor dem Fahrerplatz 12 Zoll und der Touchscreen für das Top-Infotainment-System direkt daneben 15 Zoll groß. In dessen berührungsempfindlicher Bedienfläche integriert sind Klima-, Sitzheizungs- und Navigationssteuerung sowie viele andere Funktionen. Praktisch ohne Anleitung bedien-  und auf persönliche Wünsche einstellbar, denn der Mensch soll ja im Mittelpunkt des Geschehens stehen.

Der Fahrer stimmt die Assistenz-, Fahrdynamik- und Komfortsysteme auf seinen ganz eigenen Geschmack ab. So kann er seinen ganz persönlichen Touareg kreieren. Fahrer und Gäste an Bord müssen sich nicht mehr auf den Wagen einstellen. Der Wagen stellt sich gleichsam auf sie ein. Das geht so einfach, wie beim Einrichten eines neuen Smartphones. Selbst für Technikmuffel kein Problem. Vor allem, weil vieles selbsterklärend funktioniert. So spielerisch leicht, als hätte Volkswagen das Smartphone erfunden.

Multifunktionaler und personalisierbar Home-Screen
Ich habe ja bereits erwähnt, dass sich das „Innovision-Cockpit“ ganz auf die Bedürfnisse des Fahrers hin ausrichten lässt. Dazu wurde der Home-Screen des Touareg multifunktional und zugleich maximal personalisierbar ausgelegt. Das digitale Layout des Home-Screens umfasst eine bedien- und individualisierbare Statusleiste im oberen Bereich des Screens, die bedienbare Klimazeile für „Climatronic“ und Sitzfunktionen, Funktionskacheln (eine große zentrale Kachel und zwei kleinere, frei belegbare Kacheln), frei belegbare Favoritentasten (links im Screen), auswählbare Uhrendesigns sowie eine 3D-Modelldarstellung des Fahrzeugs und der Sitze.

Visualisierbar sind zudem der Allrad- und der künftige Plug-In Hybridantrieb. Auch hier ist die Menüführung intuitiv angelegt. Will sagen, eine Bedienungsanleitung braucht man eigentlich nicht. So gelangt man zum Beispiel über den Home-Button – eine virtuelle Taste am unteren Rand des Displays, wie man sie vom Smartphone kennt – mit einem Klick aus jedem Menü wieder zur obersten Ebene des Home-Screens zurück. Das hilft im Zweifel immer.

„Nightvision“ als herausragende Innovation bei Volkswagen
Nachts zu fahren ist nicht jedermanns Sache. Bei Brillenträgern und älteren Menschen ruft das Autofahren in der Dämmerung und erst recht bei Dunkelheit nicht selten Unbehagen hervor. Der Grund ist einfach: Das Auge weitet die Pupille, um mehr Licht einfallen zu lassen. Dabei wird der scharfe Bereich leider enger. Logische Konsequenz: Man sieht unschärfer. Volkswagen kann uns zwar keine bessere Sehschärfe schenken, doch mit der neuen „Nightvision“ nimmt sie dem Fahrzeuglenker in erster Linie sein Unbehagen und gibt ihm zusätzliche Sicherheit.

Als erster Volkswagen ist der neue Touareg mit einer Nachtsichtunterstützung „Nightvision“ zu haben. Erkennt „Nightvision“ eine Gefährdung auf der Fahrbahn, warnt es den Fahrer per Hinweis im „Digital Cockpit“ und im (optionalen) Head-up-Display aktiv. Wie das funktioniert? Eine Wärmebildkamera (Infrarotkamera) registriert die von Mensch und Tier ausgehende Infrarotstrahlung. In einem Schwarz-Weiß-Bild werden sie je nach Risiko gelb oder rot farbig markiert.

Das Bild wird in das „Digital Cockpit“ hinter dem Lenkrad übertragen. Parallel dazu versetzt das System die Bremsen und den Bremsassistent in Hab-acht-Stellung, um im Fall der Fälle die bestmögliche Verzögerungsleistung bereitzustellen. Mit den ebenfalls neuen, interaktiven LED-Matrixscheinwerfern werden die Menschen im potenziellen Gefahrenbereich zudem kurz angeblitzt, um sie für den Fahrer noch besser sichtbar zu machen und um sie zu warnen.

Dieses Markierungslicht wird exklusiv in Verbindung mit „Nightvision“ angeboten. Durch die Kombination aus „Nightvision“ und „IQ.Light – LED-Matrixscheinwerfern“ können Gefahrensituationen deutlich früher erkannt und entschärft werden. Hut ab. Klasse gemacht von den Volkswagen Ingenieuren! Das hilft Unfälle mit Personenschäden sicherlich zu reduzieren und Leben retten.

Schön, dass es solche Innovationen gibt, resümiert der Autotester, und freut sich an diesem Tag besonders über seinen Traumberuf.

Touareg V6 TDI 4MOTION, 210 kW - Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 8,1 / außerorts 6,2 / kombiniert 6,9; CO2-Emission kombiniert in g/km: 182; Effizienzklasse: C. Sämtliche Verbrauchsangaben beziehen sich auf den Tag der Veröffentlichung dieser Presseinformation. Ggf. aktualisierte Werte finden Sie unter www.volkswagen.de.

Tags Touareg Innovision Cockpit
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